KDWV unterstützt Down Syndrome Kosova

Die Organisation “Down Syndrome Kosova” ist auf der Suche nach potenziellen Arbeitgebern für Personen mit Down Syndrom, die in Berufszentren mit Unterstützung der GIZ im Rahmen des Projektes “Förderung von jungen Personen mit Down Syndrome“ in verschieden Berufsprofilen z.B. Verwaltung, Bäckerei und Gastronomie, ausgebildet wurden.

KDWV wird die Organisation “Down Syndrome Kosova” beim Identifizieren von potenziellen Firmen unterstützen, die bereit sind, Personen mit Down Syndrom als Praktikanten einzustellen.
In Übereinstimmung mit der Vereinbarung, welche “Down Syndrome Kosova” mit den zukünftigen Arbeitgebern treffen wird, wird ein Psychologe vom “Down Syndrome Kosova” die Arbeitsentwicklung des Praktikanten, während des Praktikums beaufsichtigen.

Die potenziellen Arbeitgeber werden dazu angeregt, das Praktikum mindestens mit einem monatlichen Gehalt von etwa 100-150 EUR, zu vergüten.

Mehr Information zum Projekt:

Die Organisation “Down Syndrome Kosova” hat mit der Unterstützung von der GIZ, seit Dezember 2017, die Implementierung des Projektes “Förderung von jungen Personen mit Down Syndrome “ begonnen.
Im Rahmen dieses Projektes wurden 30 Personen mit Down Syndrom aus Pristina, Prizren und Mitrovica in Berufszentren für folgende Berufsprofile ausgebildet: Verwaltung; Bäckerei und Gastronomie.
In der jetzigen Phase des Projektes ist das Ziel potenzielle Firmen zu identifizieren, die bereit sind ausgebildete Personen mit Down Syndrom als Praktikanten in ihrer Firma, einzustellen.
Die potenziellen Arbeitgeber werden in der von der “Down Syndrome Kosova” organisierten Veranstaltung zur zeremoniellen Verleihung der Ausbildungszerifikate eingeladen. Diese Veranstaltung wird Mitte April 2018 stattfinden und wird als eine gute Möglichkeit gesehen, dass die potenziellen Praktikanten ihre potenziellen Arbeitgeber treffen und kennenlernen.
In dieser Veranstaltung wird der Minister für Arbeit und Soziales, der Direktor der kosovarischen Agentur für Arbeit, die Direktoren und Ausbilder der Berufszentren; Vertreter der GIZ (finanzieller Unterstützer des Projektes) sowie lokale Medien, eingeladen.